Donnerstag, 6. November 2014

Nabwalya

Schon lange wollte die Gemeinde in Nabwalya eine "richtige" Kirche haben. Auch der Häuptling hatte uns schon seit langem gesagt, dass es jetzt langsam an der Zeit wäre auch mal ein richtiges Kirchengebäude zu bauen.
Nach langem Überlegen hat die Liebenzeller Mission sich dazu entschlossen der Gemeinde zu helfen.
Vor zwei Wochen war Samuel mit einigen Missionaren und Volontären für ein paar Tage dort, um zusammen mit der Gemeinde eine Metallkonstruktion mit Dach zu bauen. Die Gemeinde ist jetzt dabei die Mauern ringsherum zu bauen.
Wir waren erstaunt wie sehr sich die Gemeinde über ihre neue Kirche gefreut hat und mit was für einem Einsatz sie dabei waren. Besonders beindruckend war, dass die Frauen jeden Tag für uns gekocht haben, obwohl ihnen selbst an vielem mangelt. Das ist wahre Gastfreundschaft!
Außerdem war es eine große Überraschung und Freude, dass am Sonntag im Gottesdienst die Graskirche bis auf den letzten Platz gefüllt war. Gott tut großes!

Letzte Woche waren wir als Familie dann alle zusammen in der Nordprovinz. Dort wurde nicht so sehr mit den Händen gearbeitet, sondern viel mehr mit dem Kopf. Wir hatten viele Gespräche bei unseren Besuchen und gute Begegnungen.

Mika hatte auch eine schöne Zeit. Bei um die 35 Grad ist so eine Abkühlung das Beste-vor allem wenn man so tolle Gesellschaft hat!

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